Nächstes Konzert:

Dienstag, 13. Juni 2017

Famington Hall, Shipston on Stour

Geheimtip: Besitzer David Hodges lädt zum Konzert in den wiederhergestellten Saal des Landgutes Famington ein.

Mozart, Streichquintett g-moll KV 516
Bach , Suite Nr.3 in C-Dur für Violoncello solo

Brahms, Streichsextett G-Dur op.36

Anna Niehaves, Bratsche
Johanna Messner, Cello

Jedes Konzert ein Fest!

Unter diesem Motto spielt das Hohenloher Streichquartett seit 25 Jahren in Deutschland, Italien, England und Frankreich. Dabei stellen sich die 4 Künstler der Faszination, die sich aus dem perfekten harmonischen Zusammenwirken von vier Streichern ergibt.
http://www.swp.de/crailsheim/lokales/crailsheim/basisdemokratie-mit-vier-mal-vier-saiten-14883893.html
Spielfreude, Leidenschaft, Hingabe, freigelegte Emotionen - das sind die Attribute, die dem Spiel des Hohenloher Streichquartetts in seinen Konzerten immer wieder nachgesagt werden. Gepaart ist dies mit der selbstverständlichen Berücksichtigung der jeweiligen Entstehungszeit der gespielten Werke. So findet die aufgeklärte Aufführungspraxis der Musik vor 1800 natürlicherweise Eingang in das Spiel des Ensembles. Hinzu kommt das Bedürfnis, die „alte Musik“ stets mit Musik späterer Epochen, auch der Moderne, zu kombinieren.

Die tieferen Schichten der gespielten Stücke freizulegen ist Ziel, Anspruch und attestierte Realität des Ensembles. Durch das Eintauchen in die eigentliche Aussage der Werke hinterlassen die Konzerte des Hohenloher Streichquartetts stets nachhaltige emotionale Eindrücke.


Diese bewusste Vielfältigkeit spiegelt sich auch wider in der Wahl der Personen und Ensembles , bei denen sich „die Hohenloher“ im Laufe der Jahre Anregungen holen konnten. Intensiven Unterricht gab es noch zu Studienzeiten beim Melos-Quartett und bei Jörg-Wolfgang Jahn (Bartholdy-Quartett). Dazu gesellten sich im Laufe der Jahre Mitglieder so nahmhafter Ensembles wie dem Alban-Berg- , dem Lasalle- , dem Amadeus- und dem Vogler - Quartett. Bei Mitgliedern des Quatuor Mosaiques und Gerhardt Darmstadt, die explizit die historisch informierte Aufführungspraxis vertreten, konnten weitere Impulse gewonnen werden.