____________________

Pressestimmen

… Trotz überschäumender Musizierfreude wird bei Mendelssohn-Bartholdy eine Tendenz zur Traurigkeit spürbar, die auch im dynamischen Miteinander der vier deutlich wird. Bemerkenswert die Fuge im zweiten Satz, die Bewegung und die Steigerung sowie das Geigensolo zu Beginn des dritten Satzes. Eindrucksvoll die Dramatik zu Beginn des vierten Satzes voll musikalischer Nuancen und die ausklingende Choralpassage. …
Main-Echo, 9.11.2011
….einen Kammermusikabend außergewöhnlicher Brillanz und Eindringlichkeit…die virtuose Interpretation und die souveräne Beherrschung ihrer Instrumente fügten sich zu einem kaum zu übertreffenden harmonischen Ganzen (…) zusammen.
Fränkische Landeszeitung, 1.11.2011
(J. Haydn: „Die sieben letzten Worte des Erlösers am Kreuz“) Schon Haydns wortlose Introduktion nahm für das Quartett ein: Differenziert und ausdrucksstark gingen die vier ins Detail und in die Tiefe,
Südwestpresse, 1.4.2011
(J. Haydn: „Die sieben letzten Worte des Erlösers am Kreuz“) Auf dieser Linie hat sich die ernste, in Melodie und Harmonik, im Gespräch der Stimmen und in der Klanggebung vertiefend ausgeformte Wiedergabe der sieben langsamen Sätze bewegt. In einer Reinheit der Darstellung, in der neben der musikalischen Reife der Interpreten und ihrer technischen Güte immer auch die persönliche Nähe von Musikern zu spüren gewesen ist, die wissen, um was es geht. Das hat unmittelbar und von innen heraus berührt. Wie etwa das milde, visionäre Lichtwerden des Klangs in der zweiten Sonate, wenn von der Verheißung des Paradieses die Rede ist. Oder wie der liebevolle und klar bestimmte Herzton in der dritten Sonate, wenn sich Jesus an seine Mutter und an Johannes wendet und sie der gegenseitigen Fürsorge empfiehlt: Da wurde Haydns reiche Seelenkraft zur Mitte eines empfindungsfähigen, fast romantischen, aber nie oberflächlich schönen Musizierens. Aber auch die Kontraste wurden bei Magdalene Kautter und Dietrich Schüz (Violinen), Wolfgang Hermann- Kautter (Viola) und Jörg F. Baier (Cello) bewusst und erschütternd gestaltet: mit fast dramatischer Energie in der fünften Sonate sowie in der sechsten mit den scharfen Unisoni, die dann von sanglicher Verklärung am Ende befriedet werden. Die kantige Introduktion und das wuchtige »Erdbeben«, beide Sätze mit großer dynamischer Vehemenz musiziert, gaben den markanten Rahmen für Haydns Kreuzweg nach innen.
Reutlinger Generalanzeiger, 1.4.2011
"...Die sehr dichte Tongebung, der von allen Instrumenten zu hörende gesangliche Ton und das perfekte Zusammenspiel führten zu Momenten intensivsten Ausdrucks..."
Hohenloher Tagblatt, 27.4.10
"...Kammermusiker mit ausgeprägt persönlicher Ton- und Farbgebung...Involviert und engagiert, immer in direkter Wendung zum Hörer...Im aufgewühlten Ausdrucksextrem des späten f-Moll-Quartetts (Mendelssohn) überzeugte das Hohenloher Streichquartett mit veh
Schwäbisches Tagblatt, 6.7.09
"...Das Vorhaben ist geglückt...Ein dichtes Geflecht aus Musik, Briefen, Portraits, sowie Aquarellen, die er auf seinen zahlreichen Reisen gemalt hat...So sensibel haben die Musiker Texte und Quartett-Sätze zusammengefügt..." (zur zweiten Musikwerkstatt "
Leonberger Kreiszeitung, 16.6.09
"...Das Hohenloher Streichquartett spielte dieses sehr anspruchsvolle Werk mit viel Temperament, ließ die Generalpausen im Nachhall des Kirchenraums wirken und arbeitete die Gegensätze von heftig-dissonanten und zarten, harmoniebetonten Passagen gut herau
Hohenloher Tagblatt, 2.4.09
"...Dem Hohenloher Streichquartett gelang es dabei mit einer extrovertierten, dynamisch mitreißenden und perfekten Interpretation, die Komplexität und die ungeheure Spannung des Werks überzeugend nachzuzeichnen..." (zu Beethovens Großer Fuge)
Schwäbische Zeitung, 8.7.08
"...All dies trug zu einem vertieften Hören des gesamten Werkes bei, was die zahlreich erschienenen Konzertbesucher abschließend noch einmal nachvollziehen konnten. Einer Fortsetzung dieser Werkstattkonzertreihe in Crailsheim kann mit durchaus großer Erwa
Hohenloher Tagblatt, 28.6.08
"Bernhard Veils nobel tönende, alle Gefühlsfacetten beherrschende Klarinette vereinigte sich mit dem verträumt- warmen Saitenklang im berühmten Klarinettenquintett von Johannes Brahms ...
Die Hohenloher sprühten vor Temperament, was die Virtuosität de
Fränkische Landeszeitung, 11.4.08
"...Das Hohenloher Streichquartett zündete für Schuberts düsteres d-moll-Quartett (der Tod und das Mädchen) markante rhythmische Treibsätze, geizte nicht mit harschen perkussiven Effekten und schaffte es doch, so etwas wie tröstenden wienerischen Charme i
Schwäbisches Tagblatt, 15.10.07
"... Violinparallelführungen, die an wohligem Zusammenklingen kaum noch zu überbieten waren... Wolfgang Hermann-Kautter sorgte auf der Viola zusammen mit Cellist Jörg F. Baier für einen interessanten rhythmischen Kontrapunkt zum Melodieschwelgen von Magda
Hohenloher Tagblatt, 9.3.07
"...Intensität und Spannung ließen erkennen, in welch symbiotischem Maß die Musiker einander zuarbeiteten. Diese Symbiose begeisterte zumal in Schuberts Quintett in C-Dur, bei dem sich die zweite Cellistin Johanna Messner ideal ins Ensemble einfügte. Empf
Schwäbisches Tagblatt, 25.7.05


beim Fauré-Festival in Pamiers


Musikwerkstatt mit J. Dietrich und H-M. Falk


mit Bernhard Veil, Klarinette


in Cennina/Italien
mit Johanna Messner, 2. Cello